Holzfußböden sind hygroskopisch und wirken sich nicht nur klimaregulierend auf die Umgebung und somit auf das Raumklima aus - durch ihre geschlossenen Flächen sind Holzfußböden zudem allergikerfreundlich. Sie besitzen eine gewisse Holzfeuchte, was in den verschiedenen Jahreszeiten durch Ausdehnung und Schrumpfung zu unterschiedlichen Fugenbreiten zwischen den einzelnen massiven Elementen führt.

Grundsätzlich bieten sich zwei Möglichkeiten der handwerklichen Oberflächenbehandlung für massive Holzfußböden an: das Ölen und oder das Versiegeln.

Mehrschichtparkett-Elemente werden in der Regel querverleimt hergestellt, die Unterschiede in den Fugenbreiten sind hier kleiner. Sie werden bereits bei der Herstellung oberflächenbehandelt und sind sofort nach der Verlegung nutzbar.

Ein Holzfußboden ist ein besonders beständiger Bodenbelag, die jeweilige Nutzungsdauer ist von Einflüssen wie Pflege, Beanspruchung sowie Frequentierung abhängig, ebenso ist die Nutzschicht des Belags ausschlaggebend.